Eine Vorlage erspart Ihnen viel Zeit und Nerven.

Eine Vorlage erspart Ihnen viel Zeit und Nerven.

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Eine Vorlage erspart Ihnen viel Zeit und Nerven.

Marina Hentsch


Servicephilosophie:
„Es gibt kein schöneres Vergnügen als einen Menschen dadurch zu überraschen, dass man ihm mehr gibt, als er erwartet hat.“
Charles Baudelaire

GASTGEBERIN sein heißt für mich:
„Herzlicher, leidenschaftlicher, aufmerksamer und kompetenter Service.“

Gastronomie und mehr

Ihr Servicepartner für Gastronomie und Hotellerie

Meine Betreuung reicht von der gehobenen Gastronomie bis hin zu denen, die es werden wollen. Auch wenn Sie die Standards auf verschiedenen Ebenen verbessern oder halten wollen, unterstütze ich Ihr Team. Mein Angebot umfasst die kompetenten Weinberatung, Weinkellerlogistik, die Schulung des Servicepersonals bis zur Konzeption von Weinkarten und neuen Konzepten und deren Aktualisierung - auch eine aktive Mitarbeit ist möglich.

Neu biete ich an, Kochen & Backen, Wein mit euch zu teilen  - Marinas Koch & Weinfreu(n)de geht bald an den Start. Melde dich einfach kostenfrei an.
Von Livecookings über Zoom werden das eine oder andere Mal auch Sterneköche mit dabei sein, einen Rezeptkalender, Koch & Backbildergalerie und vieles mehr.

Kurzum: jeder Bereich braucht Erkennung, Aktualisierung und Standardisierung.
Ich helfe Ihnen dabei.

Impressionen

 

 

Marina Hentsch - Vita

Aufgewachsen bin ich im schwäbischen, zwischen Stuttgart und Bodensee – auf der schwäbischen Alb. Nach meiner Ausbildung, die ich im Hotel Traube Tonbach absolvierte, wechselte ich in folgende Hotels, in denen ich immer mehr meine Liebe zum Beruf und Wein entwickelte.

  • Restaurant die “Ente vom Lehel”, Hotel Nassauer Hof, Wiesbaden, Herr Wodarz und Herr Langendorf*
  • Restaurant Bareiss, Hotel Bareiss Baiersbronn, Herr Lumpp***
  • Restaurant Schwarzwaldstube, Hotel Traube Tonbach Baiersbronn, Herr Wohlfahrt***
  • Dreimonatiges Praktikum, Weingut Andreas Männle Durbach, anschließend Hotelfachschule Heidelberg mit dem Abschluss des staatlich geprüften Sommelier
  • Hotel Brielhof Hechingen & „Higu“ Der Hirschgulden Stadthalle Balingen
  • Restaurant Marcobrunn, Hotel Schloss Reinhartshausen Eltville, Herr Wissler (heute Restaurant Vendôme*** Bensberg)
  • Restaurant La Bellezza, Hotel Haus Paradies Ftan/Schweiz, Herr Hitzberger**
  • Restaurant Schloss Berg, Hotel Schloss Berg Perl-Nennig, Herr Bau***
  • Restaurant die Alpenstube, Hotel der Alpenhof Bayrischzell, Herr Urchs*
  • Restaurant Christophorus, Porsche Museum Stuttgart-Zuffenhausen
  • Amrein`s Seehofstübli, Hotel Seehof Davos, Herr Amrein* (heute Restaurant Glow by Armin Amrein, Davos)*
  • Alte Post Nagold, Restaurant Alte Post, Herr Stefan Beiter

Seit 2019 ÖSCH NOIR, Der Öschberghof, Manuel Ulrich** und Marina Hentsch

Wichtigste Auszeichnungen

  • Seit 2021 - 2** ÖSCH NOIR im Guide Michelin

  • Teilnahme an der Trophée Ruinart

  • Bester Service 2003 im „Der große Hotel- und Restaurantguide“, Wissen.de (ehem.Bertelsmannverlag)
  • Wine Spectator „Best Award of Exellence Winelist“
  • 18 Punkte im Wine Wisser, für eine der besten Weinkarten der Schweiz (René Gabriel)

 

Golfen & Genießen

Neben meiner Gastgeberfunktion im ÖSCH NOIR in Donaueschingen, habe ich ein Hobby und das ist der Sport Golf. Golf ist meine Leidenschaft.

Reisen in die schönsten Weinregionen und Golf spielen mit Florian Bitzer – Golfpro im Golfclub Hechingen-Hohenzollern im Zollernalbkreis. 

Wir werden die Region, die Golfplätze, den Wein von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Ich werde Florian mit meinem Weinwissen als Sommelière begleiten und die Golfreise zu einer unvergesslichen Golf-Genuss-Reise machen.

Golfen & Genießen – wir bieten dir ein unvergessliches Reiseerlebnis mit anderen Golfbegeisterten in wunderschöne Weinregionen und Ressorts.

Begleitet werden Sie von: Marina Hentsch, Sommelière und Golfschule Florian Bitzer

ÖSCH Noir

Seit März 2019 bin ich Gastgeberin im ÖSCH NOIR, Der Öschberghof.


Hier ein kleiner Einblick:

Links die Bar, rechter Hand die Vinothek: Wie um die Vorfreude zu steigern, haben die Architekten das ÖSCH NOIR weit in den Gebäudekomplex hineingesetzt. Beim Eintreten öffnet sich der Raum dem Betrachter; hinter hohen Glasscheiben hantiert das Team von Chef de Cuisine Manuel Ulrich, gegenüber laden legere Hocker und Stehtische zu Apéritif. Die geschälten Stämme junger Bäume agieren als Raumteiler, silberfarbene, von der Decke baumelnde Prismen spiegeln das Licht. Überhaupt, das Licht: Es scheint lebendig zu sein, ändert sich in jedem Moment. Im Entree des ÖSCH NOIR nimmt es sich noch zurück, lässt den Gast erst einmal ankommen. Aber dann: Im Restaurant selbst, das bis zu 50 Personen Platz bietet, kokettiert es in allen Facetten. Aufgereihten Tautropfen gleich umschmeicheln gläserne Perlenketten die runden Sitzecken in der Mitte des Saales, vermitteln Intimität und Großzügigkeit gleichermaßen. Der samtige Teppichboden greift die Farbe der Polster auf – ein sanftes Mauve. Die textile Wandbespannung schimmert zwischen Grau und Türkis, ein paar wenige ausgesuchte Accessoires setzen Akzente. Willkommen im Schwarzwald, neu interpretiert.

Das ÖSCH NOIR ist ein Augenschmaus, kreiert von den Bauherren des Resorts. Vom ersten Planungsschritt an haben Alexander Aisenbrey und Daniel Burkhard den Küchenchef des Fine Dining-Restaurants Manuel Ulrich in ihre Arbeit mit einbezogen. Die Gestaltung und Einrichtung der Küche, die Wahl von Tischgeschirr und dekorativen Elementen – bis in das kleinste Detail war der junge Spitzenkoch involviert. Mehr Motivation ist wohl kaum möglich, dessen ist sich Ulrich bewusst und glänzt mit Leistung. So kann der Gast im ÖSCH NOIR zwischen zwei Menüs wählen, jeweils mit vier bis sieben Gängen oder à la carte: Während für das Menü „NOIR“ auch Fleisch und Fisch verarbeitet werden, bietet „VERT“ ausschließlich vegetarische Köstlichkeiten.

Und wer lieber vegan speisen möchte, kann sich ebenfalls freuen: Ulrich und sein achtköpfiges Team kreieren auf Wunsch auch eine vegane Variante von „VERT“ mit bis zu sechs Gängen. Die Menüs wechseln alle zwei bis drei Monate, manche Gänge tauscht der Küchenchef sogar noch öfter aus, wenn es die Saison erlaubt. Überhaupt, die Jahreszeiten: Manuel Ulrich verwendet wo immer es geht saisonale und regionale Produkte; seine Lieferanten kennt er persönlich. Aber er sei kein Freund der „brutal regionalen“ Küche, die gerade en vogue ist. „Unser Küchenstil ist moderne französische Küche. Da gehören Austern, Kaisergranat und Loup de Mer einfach dazu.“

Seit zehn Jahren gehört Ulrich zum Team des Öschberghof; er machte hier bereits seine Ausbildung. Seine „Wanderjahre“ führten ihn nach Hamburg ins Hotel „Vier Jahreszeiten“, wo er mit Christoph Rüffer im Zwei-Sterne-Restaurant „Haerlin“ arbeitete und nach Baiersbronn in die mit drei Sternen ausgezeichnete „Schwarzwaldstube“ an den Herd von Torsten Michel. Die Erfahrungen aus diesen Zeiten fließen nun in seine eigenen Kreationen ein. Was ihm dabei besonders wichtig ist: „Ich muss mich immer fragen, wie baue ich das Menü auf, dass es bei sieben Gängen eine Leichtigkeit hat. Wie arbeite ich mit den Aromen, wie setze ich Säurekontraste?“ Ab und an dürfe es auch gerne mal etwas „frecher“ sein, sagt der Spitzenkoch schmunzelnd. Und weil er den direkten Kontakt mit seinen Gästen schätzt und gespannt auf deren Meinung ist, lässt er es sich nicht nehmen, zwei Gänge am Abend mit seiner Küchenmannschaft zu servieren. „Wenn ich glückliche Gesichter sehe, das ist schon ein tolles Gefühl“, sagt Manuel Ulrich.

Sein Ziel ist es, das ÖSCH NOIR zum überregionalen Anlaufpunkt für Feinschmecker zu machen. Mit seinem Talent dürfte ihm das gelingen.

 

Kontaktdaten:
ÖSCH NOIR

Golfplatz 1
78166 Donaueschingen

Tischreservierung per Whatsapp:
+49 178 6515134